Herzlich Willkommen zu http://www.integrierte-modernisierungskonzepte.de/newsletter.htm Ausgabe 1, im Oktober 2005 |
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IN EIGENER SACHE: EIN NEWSLETTER ZUM THEMA "INTEGRIERTE MODERNISIERUNGSKONZEPTE IN KMU" Mit diesem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über die Ergebnisse aus dem Projekt "Integrierte Modernisierungs-Prozesse in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des Verarbeitenden Gewerbes (IMPROVE)". In diesem Verbundprojekt arbeiten acht Industriebetriebe, 2 Forschungseinrichtungen und drei Transferpartner daran, Pilotlösungen zu entwickeln, zu verwirklichen und für den Transfer aufzubereiten, die den Gedanken "Ganzheitlicher Produktionssysteme" aufgreifen und für kleine und mittlere Betriebe zugänglich machen. Die Partner dieses Projektes finden Sie auf der Internetseite von IMPROVE: http://www.integrierte-modernisierungskonzepte.de/partner.htm Mit diesem Newsletter stellen wir Lösungsansätze aus der Forschung und praktische Beispiele zur Umsetzung dieser Lösungen aus den IMPROVE-Partnerfirmen vor. Die Erscheinungstermine dieser Newsletter orientieren sich an dem Projektforschritt und sollen es Ihnen ermöglichen, zeitnah an den Projektergebnissen teilzuhaben. Darüber hinaus wollen wir Sie auf interessante Veranstaltungen zu diesem Themenfeld aufmerksam machen und auch Hinweise geben auf Veröffentlichungen, aus denen Sie eventuell Nutzen ziehen können. Wir würden uns freuen, wenn dieser Newsletter auf Ihr Interesse stößt. Daher sind uns Ihre Rückmeldungen wie auch Anregungen herzlich willkommen. Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Welche Themen sind für Sie interessant? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? mailto:improve@isi.fraunhofer.de |
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DIE STEUERUNG INTEGRIERTER MODERNISIERUNGSKONZEPTE: DAS IMPROVE-COCKPIT In der Vergangenheit haben viele Unternehmen verstärkt Anstrengungen unternommen, um mit Modernisierungsprojekten ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dabei fanden zahlreiche Konzepte, Methoden und Werkzeuge Anwendung, für die allesamt charakteristisch ist, dass sie auf eine einzelne Schwachstelle in Unternehmen fokussierten, ohne dabei dezidiert Bezug auf andere Maßnahmen zu nehmen, die parallel oder kurz zuvor eingeführt wurden. So entstand häufig ein mit vielen Inkonsistenzen behaftetes Gesamtsystem, in dem einzelne Modernisierungsanstrengungen bestenfalls nebeneinander standen, sich jedoch nicht gegenseitig unterstützten. Im Gegensatz dazu ist der Kerngedanke von Integrierten Modernisierungskonzepten (IMK), dass Konzepte und Methoden ineinander greifen und so Synergien entstehen lassen, die bei einer isolierten Planung und Verwirklichung von Modernisierungslösungen nicht zu erreichen sind. Ein wichtiges Kernelement von Integrierten Modernisierungskonzepten ist das Controlling. Dem Controlling kommt in diesem Kontext die Aufgabe zu, Modernisierungsmaßnahmen so zu planen, zu steuern und zu überwachen, dass
In anderen Worten: Ein IMK Controlling-Tool muss sicherstellen, dass die Effekte einzelner Maßnahmen in ihrer vollen Breite und nicht nur auf das angestrebte Ziel hin sichtbar werden. Vor diesem Hintergrund kann entschieden werden, ob eine möglichst weit reichende Verwirklichung des angestrebten Ziels u. U. zugunsten einer weniger weit reichenden Zielverfolgung zurückgestellt wird, wenn so keine unerwünschten Nebeneffekte entstehen, die dann wieder durch andere Maßnahmen aufgefangen werden müssten. Mehr hierzu finden Sie unter: Die Herausforderung: Planung und Steuerung Integrierter Modernisierungsmaßnahmen http://www.integrierte-modernisierungskonzepte.de/cockpit.htm#herausforderung Das hierfür entworfene Grundkonzept eines IMK-Cockpits vereint die Ansätze der Balanced Scorecard mit den Ideen des strategischen Controllings. Es bietet einen auch für KMU handhabbaren Rahmen zur umfassenden Steuerung von Modernisierungsmaßnahmen. Mehr hierzu finden Sie unter: Das Grundkonzept des IMK-Cockpits
Damit auch kleine und mittlere Unternehmen von diesem IMK-Cockpit Gebrauch machen können, wurde ein Vorgehensmodell entworfen, das den Firmen hilft, den gesetzten Rahmen unternehmensspezifisch auszufüllen. Mehr hierzu finden Sie unter: Die unternehmensspezifische Ausgestaltung des IMK-Cockpits
Last not least kann am Beispiel der IMPROVE-Partnerfirma Scherzinger Pump Technology nachvollzogen werden, wie ein Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern dieses Konzept aufgreifen und mit geringem Aufwand zu einem wertvollen Steuerungsinstrument machen kann. Mehr hierzu finden Sie unter: Das Praxisbeispiel - Einführung und Anwendung des IMK-Cockpits im
Unternehmen Scherzinger Pump Technology |
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SEMINAR "GANZHEITLICHE PRODUKTIONSSYSTEME FÜR DEN MITTELSTAND" AM 9. NOVEMBER 2005 Am 9. November 2005 findet im Fraunhofer IZS in Stuttgart das Seminar "Wettbewerbsfähig mit ganzheitlichen Produktionssystemen" statt. Dabei werden von den Firmen Suspa GmbH und SEW Eurodrive GmbH ihre Erfahrungen und Konzepte zur Diskussion gestellt. Mehr hierzu finden Sie unter: http://anmeldung.iao.fraunhofer.de/veranstaltung.php?id=108 |
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Das Verbundprojekt IMPROVE wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Rahmenkonzeptes "Forschung für die Produktion von morgen" gefördert und vom Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe (PTKA), Bereich Produktion und Fertigungstechnologien (PFT), betreut. Mit freundlichen Grüßen aus Karlsruhe Ihre Redaktion IMPROVE-Newsletter PS: Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen Newsletter auch an Ihre Freunde, Bekannten und Kollegen weiterleiten würden. |
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